TENERIFFA Januar 14, 2010
Yeah, es ist geschafft!! Ich werde ab März ein halbes Jahr auf der Sonneninsel bei T3 (Tenerife Top Training) arbeiten bzw. ein Praktikum absolvieren.
Besuch ist natürlich herzlich willkommen!
Allen Daumendrückern gilt mein herlichster Dank an dieser Stelle!
Ach ja, kurzes Update: Daisy hat uns wirklich gezwungen, das Spiel ausfallen zu lassen, dafür hab ich einen wunderschönen eineinhalb Stunden Lauf im Schnee gemacht. Abends waren wir bei den Fischenicher Jungs zuschauen und danach noch bei einer Trash Pop Party. Sooo lustig! Viel Tanzerei zu Liedern, die ich teilweise mind. 10 Jahre nicht gehört hatte.
Nach 10min Schlaf dann ab zum Turnier und immerhin einen respektablen 5. Platz erreicht – was in Anbetracht der Tatsache, dass ein 1.BL, drei 2.BL, zahlreiche RL- und OL-Spieler dabei waren, doch schwer in Ordnung ist. Statt teuren Sachpreisen gab es diesmal außerdem eine Tombola, bei der ich Glüpi (= Glückspilz) – wie meine Mum jetzt sagen würde – einen neuen Hallenball abgestaubt habe. Yeah!
Gegen Aachen konnten wir am Samstag leider nicht wirklich was reißen, aber wir haben uns trotz Moni’s Bänderzerrung die Stimmung nicht vermiesen lassen und tapfer gegen gehalten! Am Sonntag steht dann Fortuna hoffentlich wieder auf unserer Seite
Doch zuvor darf ich zunächst meine erste Hochzeit live miterleben…eieiei, bin schon voll aufgeregt!! Natalia aus meiner Mannschaft wird am Freitag ihren Frank heiraten – eine Spieleinlage am Abend wird auch nicht fehlen.
Nürnberg, Weihnachtsfeiern, Ibiza, Silvester, Neujahrsturnier Januar 9, 2010
Eieiei, lang ist’s her, dass ich was von mir hab hören lassen! Gegen Wiking II haben wir natürlich gewonnen und auch unser letztes Spiel in 2009 haben wir erfolgreich mit einem klaren 3:0 hinter uns gebracht. Aber ich fang mal – wie immer - chronologisch an.
Am ersten Dezemberwochenende bin ich gen Heimat gefahren, um zur hotel.de-Weihnachtsfeier zu gehen. Quite nice as usual kann ich nur sagen! Ein super Abend mit vielen netten Kollegen. Wirklich schade, dass wir uns nur einmal im Jahr sehen. Anstatt großem Essen gab es diesmal Häppchen, aber dafür eine Band, die’s echt mal drauf hatte. Die Cocktails waren mit Ausnahme des Cuba Libre so ziemlich ungenießbar, da einfach viel zu stark. Oder mein weiblicher Gaumen veträgt so etwas einfach nicht. Who knows? Hier ein paar Eindrücke:
Genau eine Woche später stand schon wieder die nächste Weihnachtsfeier an – und zwar von den Hochschulsport-Volleyballern. Pflichtbewusst stellte ich mich natürlich auch eine Stunde hinter die Bar bevor es auf die Tanzfläche ging.
Sehr nette Feier auf jeden Fall:
Ihr denkt, ich sei nur am feiern? Hm, ja, ich kann was den Dezember betrifft nicht widersprechen, denn am folgenden Samstag fand nach oben erwähntem Sieg unsere TuS Hürth Weihnachtsfeier im Bowling Center in Hürth statt. Endlich einmal den kürzesten Weg gehabt. Juhu!! Wir haben gewichtelt und ich muss sagen, Steffi hat’s voll getroffen: Nespresso Kapseln und eine selbstbemalte Espressotasse, die nun meine Maschine ziert. DANKE!!!
Wer feiern kann, kann auch spielen. So lautet es unter den Volleyballern immer. Doch ich habe mich ja entschieden mir die Eisschnelllauf-Technik anzueignen und so hieß es nicht spielen am So. Morgen (nach der Feier!!), sondern trainieren. Um 7h morgens wohlgemerkt. Ja, ein bisschen verrückt bin ich vielleicht schon. Aber es macht nach wie vor sehr viel Spaß. Mal sehen, ob das Übersetzen nächstes Mal schon richtig klappt.
Am Freitag vor Weihnachten hieß es dann aber nicht trainieren, sondern ab in die Sonne: Auf nach Ibiza!!! So der Plan. Die Realität hielt lausige 12°C bereit. Aber immerhin keine -15°C wie in Deutschland! Jaja, Ryanair und Couchsurfing machen’s möglich. Anfangs hatte ich ja schon große Zweifel bei wem ich da landen würde. Ich als Mädel allein bei nem argentinischen Musiker, der in ner WG in San Antonio wohnt?? Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Meinen ersten Tag verbrachte ich jedoch fast komplett alleine, da ich zunächst Ibiza Stadt, also Eivissa, besichtigen wollte. Die Altstadt hat den Titel UNESCO Weltkulturerbe wirklich verdient. Teilweise fühlte ich mich auch nach Andalusien in die Pueblos Blancos versetzt.
Abends lernte ich dann meine Gastgeber Alfredo, den Musiker, und Harry, seinen Freund und Mitbewohner aus Peru kennen. Das Haus, in das mich die beiden führten wirkte ein bisschen zusammen geschustert, aber hatte sonst keine wirklichen Auffälligkeiten. Innen kam aber die Überraschung, als Harry mir eröffnete, dass dies ein besetztes Haus sei. Elektrizitätsleitung angezapft, ein Kamin mit nem Backofengitterrost zum kochen und natürlich nur Wasser aus Kanistern. Ein Schock? Vielleicht ein bisschen, aber vielmehr ein Abenteuer, auf das ich mich einlassen wollte. Doch am ersten Abend war ich einfach nur hundemüde, da ich die Nacht zuvor am Flughafen in Weeze verbracht hatte und so schlief ich auch recht bald neben dem knisternden Feuer eingemümmelt in Harrys Schlafsack auf der Couch ein. Ohne den Schlafsack wäre ich wohl gestorben. Es war soooo kalt. Denn das Feuer war leider schnell nichts weiter als Asche und Ibiza im Winter kann doch kälter werden als gedacht.
Am nächsten Tag wollte ich etwas von der Insel sehen. Lieb wie die beiden sind, nahmen sie sich diesen Wunsch zu Herzen und so wanderten wir circa 6 Stunden lang an der Küste entlang die Felsen rauf und runter. Doch die Ausblicke waren einfach zu schön und in diesen Stunden wusste ich genau wieso ich diesen Flug gebucht hatte!! Ein Traum:
Nach diesem wunderschönen Tag musste natürlich gutes Essen folgen! Also beschloss ich kurzum ein leckeres Champignonrisotto über unserer Feuerstelle zu machen. Hmmm, lecker war’s. Nach dem Essen ging’s dann Richtung City zum Tanzen und außerdem noch in eine Bar, in der Musiker aftreten können. Das Konzept: Stell dich auf die Bühne und mach was! Total genial. Vor allem war eine Sängerin da, die hatte wirklich eine hamergute Stimme. Wenn’s nicht so kalt gewesen wär, wären wir bestimmt auch noch länger geblieben.
Am Sonntag hieß es dann erstmal ausschlafen. Doch nachdem es draußen wärmer als innen war, hielt es uns nicht allzu lang im Haus. Nach einer Kanisterduschaktion und Zähne putzen im T-Shirt auf der Veranda waren wir gegen 16h auch startklar. Diesmal gingen wir in die andere Richtung an der Küste entlang, um zu einem Punkt zu kommen, von dem aus man den Sonnenuntergang noch besser sieht.
Leider schafften wir es aber nicht rechtzeitig und fuhren per Anhalter zurück nach San Antonio. Die, die uns mitnahm, war total lieb und ganz tipico verabschiedeten wir uns beim Aussteigen mit einem Wangenkuss. Ich glaub, in Deutschland würde mich jeder für durch geknallt halten, wenn ich das machen würde.
Zuhause angekommen, blieb nicht viel Zeit zum reden, da kurz darauf schon zwei Freunde der beiden Jungs aus Paraguay und Uruguay vorbei schauten. Zusammen sangen die vier dann lateinamerikanische Lieder und Alfredo spielte Gitarre während sich der Besuch in Percussion versuchte. Ein unvergesslicher Abend!! Als ihnen die Lieder ausgingen wurde das Wohnzimmer kurzum in eine Tanzfläche verwandelt und wir tanzten zu feinen House Sounds neben dem lodernden Kaminfeuer. Nachdem die beiden weg waren unterhielten wir uns noch lange bevor sich meine Gastgeber schließlich auch in ihre Betten begaben.
Alles in allem also ein überraschend anderes, aber unvergesslich schönes Wochenende!! Montag Morgen ging es dann bei 17°C gen Deutschland, wo ich bibbernd bei -3°C wieder zurück im Weißen landete.
Weihnachten verlief relativ unspektakulär, da ich eine knappe Woche das Bett hütete und meine Fernsehabstinenz, die ich in Hürth lebe, auszugleichen versuchte.
Über Silvester besuchte ich Isabel in München – eineinhalb Jahre hatten wir uns nicht gesehen. Eine Schande! Dafür war’s um so schöner und wir feierten natürlich auch gut.
Doch schon am 01.01.10 musste ich wieder zurück nach Köln, da das große Fischenicher Neujahrsturnier anstand, bei dem ich als Tusse (so heißen wir Spielerinnen vom TuS Hürth) nicht fehlen durfte. Das erste Spiel unserer Gruppe hatten wir noch spielfrei, so dass ich auf die Frage einer anderen Mannschaft (Tach Post), ob ich aushelfen könne, einwilligte. Nach diesem Aushilfsspiel waren wir (Daumen dick) endlich an der Reihe. Stimmung: lustig wie immer bei Mixed-Turnieren! Irgendwie ergab es sich, dass Tach Post immer im Wechsel mit Daumen dick dran war und ich somit fast durch spielte (17 Sätze - einen musste ich aussetzen)! Wuhu, und das nach 2 Wochen Volleyballastinenz?! Das Ballgefühl war am Ende des Tages auf jeden Fall wieder da – die Knieschmerzen (von meinem Fahrradsturz) leider auch. Die wurden abends/nachts dann einfach weggetanzt.
Am nächsten Tag waren dann noch ein Gruppenspiel, Halbfinale und schließlich auch Finale mit meiner Mannschaft bzw. zwei Spiele mit Tach Post angesagt. 11 Sätze mal wieder…aaaaber SIEG!!! Yeah!! Coole Sache. Auch wenn ich am Schluss leider doch den Jungs mehr stellen musste. Wiederholung erwünscht
Nachdem ich meinen Muskelkater von diesem WE überwunden hatte, fuhr ich am Dienstag nach Frankfurt zum Bewerbungsgespräch. Daumen drücken!!! Mittwoch ebenfalls ein Gespräch – diesmal in Münster –> auch Daumen drücken.
Und morgen geht’s dann nach Steckenborn zum Spieltag. Mal sehen, ob uns Daisy einen Strich durch die Rechnung macht?!
Am Sonntag findet wieder das Hochschulsport-Mixed-Turnier in Deutz statt. Ein Sieg dürfte diesmal allerdings nicht machbar sein. Aber darum geht’s ja auch nicht (immer) – Hauptsache es macht Spaß!!
Osnabrück, Münster, Brühl November 30, 2009
Ein spielfreies Wochenende? Ja, das muss natürlich sofort genutzt werden. Durch den glücklichen Umstand, dass unser Sonntagsspiel in Ratheim gegen eine Kölner Mannschaft auf heute Abend verlegt wurde, hatte ich also endlich mal wieder ein komplett freies Wochenende zur Verfügung.
Normalerweise ist ja nur das erste WE im Monat spielfrei…
Aber wer mich kennt, weiß, dass ich nicht untätig rumsitzen kann. Also habe ich kurzum meine Sachen gepackt und Hendrik, den ich beim Praktikum in Barcelona kennen gelernt hatte am Freitag in Osnabrück besucht. Ohne Erwartungen an die Friedensstadt habe ich mich auf den Weg gemacht und wurde sehr positiv überrascht! Total schön!! Viele kleine verwinkelte Gassen und eine riesige Fußgängerzone runden das Stadtbild mit vielen erhaltenen oder wieder aufgebauten Gebäuden ab. Leider hatte ich meinen Foto nicht mit, als wir abends auf dem Weihnachtsmarkt waren, denn beleuchtet sah alles noch viel hübscher aus!
Am Samstag ging’s weiter nach Münster. Diesmal habe ich auch daran gedacht ein paar Bilder zu machen. Vom Bahnhof ab folgte ich einfach den Menschenmassen und es waren wirklich Massen!! Natürlich ist die Stadt etwas touristischer als Osnabrück, aber nicht so viel größer. Hier findet man zahlreiche alte Gebäude und vor allem viele Kirchen. Man könnte fast denken, Münster steht in Bayern.
Nachdem ich mir den Dom von innen angesehen hatte, traf ich mich auf einen Chai Tee mit Niklas, den ich beim Praktikum in Paris kennen gelernt hatte. Hach, schön, dass die Welt so klein ist! Anschließend bin ich noch ein bisschen die Promenade zum Aasee vorbei an der Universität lang gelaufen, um mich dann in strömendem Regen wieder Richtung Bahnhof zu begeben. Aber seht am besten selbst:
Gestern morgen bin ich dann um sage und schreibe 6h aufgestanden (an einem Sonntag!!), um pünktlich um 7h beim Eisschnelllauftraining in Köln zu sein. Wow. Ich hab wirklich Respekt vor den Profis!! Aber es hat sehr viel Spaß gemacht und der Trainer meinte auch, dass ich mich für’s erste Mal gar nicht so schlecht angestellt hätte. Deshalb werde ich mich in Zukunft wohl öfter zu unmenschlichen Zeiten aus dem Bett quälen. Mal sehen, nächstes WE bin ich ja in Nürnberg und dadrauf haben wir zwei Volleyballer-Weihnachtsfeiern in Köln, aber wer feiern kann, kann bekanntermaßen auch Sport treiben, nicht wahr?
Am Nachmittag traf ich mich noch mit Clarissa vom Badminton in Brühl. Nachdem wir mit den Ponys draußen waren (1 Jahr und 5 Monate alt – mit andern Worten süüüüß!), sind wir noch einen Punsch auf dem Weihnachtsmarkt trinken gegangen. Brühl ist übrigens auch total schön, wenn’s auch nicht ganz mit Münster und Osnabrück mithalten kann. Aber so beleuchtet und vor allem nicht ganz so überlaufen wir Köln doch quite nice.
So, jetzt wird aber noch gearbeitet und dann ab in die Uni und dann hoffentlich gegen Wiking II gewinnen!!
Die fünfte Jahreszeit hat begonnen!!! November 13, 2009
Verrückt sind sie ja schon alle ein bisschen, aber irgendwie auch verdammt liebenswert: die Jecken!! Am Mi. wagte ich es zum ersten Mal in meinem Leben Karneval zu feiern. Pünktlich um 10:20h am Heumarkt angekommen, traf ich mich mit meinem Mitbewohner, einem Freund vom Volleyball und Kristina aus meiner Klasse. Zwar hatten wir einen nicht wirklich schlechten Platz am Markt ergattert, doch aufgrund der Menschenmassen, hab ich leider nicht wirklich viel von der Eröffnung gesehen. Hören konnte man allerdings alle Karnevalslieder recht gut und in die WDR-Kamera hab ich auch rein gewinkt.
Letzteres wohl leider erfolglos. Nach ein paar Stunden dort, zog ich mit ein paar Mädels weiter zur Zülpicher Straße, wo man direkt das ein oder andere bekannte Gesicht sah. Gegen Abend mit Max in die Südstadt. Wann genau ich die Bahn gen Heimat genommen habe, weiß ich nicht mehr, aber es dürften an die 12h Partymarathon gewesen sein.
Ein paar Impressionen, damit ihr wisst, wovon ich spreche:

Wer jetzt Lust auf mehr hat, ist im Februar herzlichst eingeladen mit mir zu feiern!
Es gruselte… November 2, 2009
Ja, der Abifeier-Rock musste dran glauben, aber sonst war mein Kostüm wenigstens schön günstig und natürlich hoffentlich auch ein bisschen gruselig.
Aber seht selbst:

Weniger gruselig war unser Spiel gegen die erste Mannschaft vom DJK Wiking, das wir 3:0 gewannen. Nächsten Sa. sieht das Ergebnis dann hoffentlich ähnlich gut gegen Frechen aus. Momentan stehen wir auf dem 5. Tabellenplatz – da geht aber noch was.
Letzten Sonntag hatte ich Besuch von meinen Eltern und wir verbrachten einen wunderschönen Sonnentag im Brühler Augustusschloss, eine der wenigen UNESCO-Weltkulturerbestätten, die das Rheinland zu bieten hat. Leider hat das Land NRW die Bildrechte vom Interieur, weshalb ich keine Bilder von diesem wirklich genialen Barockschloss online stellen kann. Die Führung lohnt sich aber auf jeden Fall!

Am Montag zuvor habe ich übrigens auch die letzte Geburtstagsfeier erfolgreich hinter mich gebracht. Zusammen mit vier Kommolitonen haben wir gut aufgetischt und es uns gut gehen lassen. An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal herzlichst für all die lieben Geschenke, die ich bekommen habe, bedanken! Einen Teil der Monetären habe ich inzwischen gut investiert und mir neue Laufschuhe und ein weiteres Paar dieser tollen Socken gekauft. Der Rest wird aber sicher auch bald ausgegeben.
So, die Uni ruft aber wieder. Diese Woche stehen noch 2 Referate an und mitlernen sollte ich dieses Semester auch lieber wieder von Anfang an… Mal sehen, ob das klappt. Denn eins ist sicher, das Leben kann man in Köln wirklich in vollen Zügen genießen…noch 9 Tage zum Karnevalsbeginn!!
25 Jahre – ein Viertel Jahrhundert Oktober 15, 2009
Wie war die Sache mit dem Wein nochmal? Je älter desto reifer? Äh, oder doch je reifer, desto besser? Papperlapapp. Man ist schließlich nur so alt wie man sich fühlt und ich fühle mich ehrlich gesagt seit Dienstag nicht wirklich anders (und schon gar nicht älter) als zuvor.
Vielleicht liegt das auch am sportlichen Geburtstagsprogramm? Maren, Kristina, Sara und ich haben nämlich eine kleine Radtour nach Bonn unternommen. Schee war’s!!

Anschließend haben wir dann ein bisschen Volleyball in einer viel zu kalten Halle gespielt und sind danach in die Stadt gefahren. Meine kleine Feier fand nämlich in der Wohngemeinschaft, einer Bar, die quasi wie eine WG aufgebaut ist, statt. Hiervon gibt’s – wie von den meisten schönen Momenten im Leben - leider keine Bilder. Der Abend war auf jeden Fall echt nett. Mal sehen, ob die Nürnberger auch so gut (oder besser?) feiern können. Freu mich schon auf morgen!
Möglich war die Radtour übrigens nur, weil wir am Mo. Abend erfahren haben, dass die ganze Woche kein Unterricht statt findet. Jaja…hätten die sich ja auch ein bisschen eher überlegen können, oder? Leider ist trotzdem nicht Nichtstun angesagt, da ich ja noch meine Sportinformatikkurse habe und außerdem für Mo. ein Referat vorbereiten muss.
Aber jetzt kommt ja erstmal das Wochenende – und dass muss genossen werden. Morgen geht’s nach Nürnberg lecker mit der Family essen und anschließend Party in da City. Sa. ein bisschen Shopping und So. kommt noch mein Onkel zu Besuch. Volles Programm as usual also.
PARTEY Oktober 11, 2009
Di. 13.10.09 22:15h Wohngemeinschaft in Köln
Fr. 16.10.09 22h Drehort in Nürnberg
Party people get ready!! Oktober 4, 2009
In nun schon 9 Tagen ist es soweit: Ich werde 25. Wow, ein Viertel Jahrhundert. Naja, man ist ja nur so alt wie man sich fühlt, nicht wahr? Geplant ist eine kleine Feierei am 13. in Kölle, dann am WE darauf in Nürnberg und am 19. zusammen mit Alina, Sara und Jannes im La Croque auf der Zülpicher eine größere Feier. Infos folgen natürlich noch sobald die genauer Planung steht! Ihr seid auf jeden Fall alle herzlichst eingeladen.
In den letzten Wochen ist nicht wirklich viel Spannendes passiert, da wir unsere Hausarbeit schreiben, layouten, etc. mussten. Das hat dann aufgrund unseres Perfektionismuses doch mehr Zeit als gedacht in Anspruch genommen. Hoffentlich gefällt’s dem Prof auch.
Zeit für’s Volleyball blieb natürlich trotzdem und so spielten Heidi und ich endlich mal unser gemeinsames Turnier. Ein Wunder, dass es noch in diesem Jahr geklappt hat. Köln ist einfach genial – wo sonst gibt’s in Deutschland noch Ende Sep. Beachturniere?? Ja, gut, es war “nur” das Playa-Abschlussturnier und keines der offiziellen Serie in NRW, aber es lief trotzdem perfekt. Wir hatten ja erst ein einziges Mal zusammen gespielt und auf dem Feld fühlte es sich eher an, als ob wir jedes Wochenende trainiert hätten. Hoffentlich klappt’s nächstes Jahr oder im Winter nochmal.
Unser Spiel in der Halle gegen Aachen am nächsten Tag haben wir leider ziemlich schlecht hinter uns gebracht. Eine klare 0:3-Niederlage. Aber egal, der nächste Sieg kommt bestimmt!!
Momentan bin ich ja volleyballtechnisch in einer Zwangspause, da ich seit Mi. letzte Woche und noch bis Mi. diese Woche in Nürnberg arbeite. Ab Do. wird dann aber wieder fleißig trainiert. Bis dahin vertreibe ich mir die Zeit mit laufen, schwimmen, Tennis und Badminton.

Ach ja, ich arbeite inzwischen 1x/Woche im Hürther Tierheim und helfe in den Katzenhäusern. Mei, sind da manche süß…aber meine Allergie hält mich von allzu großen Kuscheleinheiten ab. Ich kann nur sagen, es gibt einem wirklich ein gutes Gefühl, wenn man etwas Sinnvolles in seiner Freizeit macht. Wer also nichts mit seiner Zeit anzufangen weiß, sollte sich auch mal überlegen, ehrenamtlich zu arbeiten. Selbst eine Stunde ist besser als gar nicht! Mal von diesen Blicken der Hunde und Katzen abgesehen…
So, jetzt wird wieder weiter gearbeitet – die Reportings wollen ja schließlich fertig werden!
Viel Arbeit, ein Besuch, ein Sieg und endlich die 50min auf 10km geknackt! September 13, 2009
Jaja, die letzten drei Wochen habe ich nichts von mir hören lassen. Woran das liegt? Ich habe schwer geschuftet und brav fast jeden Tag im Bauhaus in Porz, Hürth und nun Kalk gearbeitet. Noch zwei Tage und ich hab’s geschafft und bin bald hoffentlich um ein Flugticket nach Australien und Neuseeland reicher.
Zwischendurch hatte ich aber noch kurz Besuch von Thomas aus Passau. Nice Weekend, an dem sogar ich die ein oder andere neue Sehenswürdigkeit in Köln kennen gelernt habe und vor allem auch endlich wieder Marcel und Thomas aus München getroffen habe.


Das Wochenende danach war Mittanzgelegenheit im Sensor Club angesagt und das danach hatten wir ein Vorbereitungsturnier, das wir eher schlecht als recht bestritten. Doch eine schlechte Generalprobe bringt ja meist eine gute Erstaufführung mit sich. Das dachten auch wir Tussen und verwandelten einen 8:4 bzw. 14:11 Rückstand im 5. Satz in einen Sieg! Um dieses Wochenende perfekt zu machen, bin ich heute erstmals die 10km unter 50min gelaufen. Um genau zu sein waren es 48:51min – und das sogar als Sebamedflasche. Ein letztes Mal werdet ihr mich dann in Nürnberg beim Stadtlauf bewundern können. Fans sind herzlichst willkommen! Ach ja, dank der schwachen Laufbesetzung bin ich sogar 3. in meiner Altersklasse geworden und darf mir wohl noch einen Sachpreis abholen.

Heute Abend habe ich dann noch die Touri-Schifffahrt auf dem Rhein mit Matthias gemacht. Quite nice!! Das kann leider nicht ganz mit Passau mithalten, aber schee war’s trotzdem!

So, das war’s mit dem höchst Erfreulichen. Jetzt wird HA geschrieben!!













































